Shanghai

Im September 2026 steht für uns Bäribrommer ein besonderes Highlight auf dem Programm. Wir dürfen im Rahmen des «World Tourism Festival» nach Shanghai reisen. Die Vorfreude ist bereits riesig – nicht zuletzt, weil sich fast jedes Mitglied für dieses Abenteuer begeistern liess.

Doch was führt eine Guggenmusik aus der kleinen Stadt Sempach in die 27 Millionen Megametropole?

Wir dürfen die Schweiz am renommierten Shanghai Tourism Festival vertreten. Dieses zählt zu den grössten kulturellen Veranstaltungen weltweit. Gemäss dem Veranstalter wird allein die Eröffnungs- zeremonie von rund 200 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern live im Fernsehen verfolgt. Rund 40 Gruppen aus etwa 30 Nationen präsentieren an der grossen Parade ihre Traditionen. Neben schottischen Dudelsackspielern und neuseeländischen Haka-Tänzern dürfen wir in Shanghai die Luzerner Fasnacht und unsere Kultur auf internationaler Bühne präsentieren.

Wie sieht das Programm vor Ort aus?

Während sieben Tagen stehen Auftritte in verschiedenen Teilen der Stadt sowie kulturelle Aktivitäten auf dem Programm. Viele unserer Mitglieder verlängern ihre Reise, um China oder weitere Teile von Asien individuell zu erkunden, was
ihren Aufenthalt bestimmt noch unvergesslicher machen wird. 

Wer miterleben möchte, wie die Bäribrommer China entdecken – von Teeritualen und Tempelbesuchen bis zu fasnächtlichen Auftritten im Land der Mitte –, kann die Reise auf diesem Blog verfolgen. Viel Spass beim Lesen!


Sonntag, 13. September 2026 – Zhouzhuang und Shanghai City

Kulinarische Experimente

Als wir den Sonntag begannen, ahnten wir noch nicht, was uns heute erwarten sollte. Gestartet hat es am frühen Morgen mit einer Carfahrt ins Wasserdorf Zhouzhuang. Dort durften wir eine gemütliche Flussfahrt erleben – wie in Venedig, nur ohne «O sole mio» und mit chinesischen Laternen in den Bäumen. Im Zentrum des Dorfes angekommen, fanden wir uns in einer Touristenfalle wieder. Lädeli um Lädeli verkauften Ramsch «en masse», an Bars konnte man Säfte und Früchte probieren, und die Restaurants priesen mit kleinen Wassertanks, gefüllt mit Aalen, Garnelen und Schildkröten, ihre Gerichte an.

Den krönenden Abschluss des Besuchs im Wasserdorf bildete das Mittagessen. Der Schock stand einigen ins Gesicht geschrieben, als wir eines der oben umschriebenen Restaurants fürs Mittagessen betraten. Nacheinander wurden Teller auf die mit Plastik abgedeckten Tische serviert. Mässig schön präsentiert: Schnecken, Quallensalat, Bambusgemüse, Garnelen, Glibbersuppe (Inhalt unbekannt), Frühlingsrollen, Aalfilet und vieles mehr. Einige probierten eifrig, andere vergruben die Nase im Kragen. Es war auf alle Fälle ein Erlebnis, das zu einem Chinabesuch dazugehört. Oder?

Akrobatik und Umzug

Am Nachmittag ging die Reise weiter in die Stadt Shanghai. Zuerst stand ein Besuch der renommierten ERA-Show an. Die akrobatischen Künste am Trapez, an der Stange oder auf dem Trampolin begeisterten uns. Ein Highlight waren die Töff-Fahrer, die in einem kugelförmigen Gitterkäfig halsbrecherische Stunts hinlegten. Am Schluss fuhren sie zu siebt im Kreis – alle Bäribrommer, die mit weissen Hüetli und T-Shirts eine gewaltige Wand im Zuschauerraum bildeten, klatschten tosenden Beifall. Im Allgemeinen sorgten wir für ordentlich Stimmung im Saal.

Nach der Akrobatikshow durften wir noch ein wenig lädele in einer grossen Einkaufsregion mit Mall. VR-Games, Kleiderläden, Autoausstellungen und Katzencafés wurden von mehr als 60 Bäribrommern beäugt. Danach folgte bereits das Abendessen – auch wenn die Erinnerung ans Zmittag wohl bei einigen noch nicht gross für Hunger sorgte.

Quallensalat zum Zweiten

Lachend führte uns die Reiseleiterin Jessie in ein traditionell kantonesisches Restaurant. Schock. Als Erstes serviert wurde auch hier: Quallensalat. Nach einem ersten, aufgewühlten Austausch untereinander merkten wir schnell, dass diese Beiz wohl um einige Tripadvisor-Punkte reicher sein muss, denn die Teller waren wunderbar angerichtet, sodass einige wieder Lust hatten, zu probieren. Am Ende waren wir schon ein bisschen stolz auf uns, wie tapfer wir uns geschlagen haben. (Anmerkung: Das Erlebnis war für alle unterschiedlich. Bei individuellen Bewertungen bitte beim Brommer des Vertrauens nachfragen.)

Und jetzt alle: winkeeeeen! 😊

Mehr oder weniger gestärkt stand anschliessend ein weiterer Auftritt an. Nach ein wenig Wartezeit in einem Parkhaus, wo einige ein «15, 14» spielten, durften wir uns für einen kleinen Umzug aufstellen. Vor uns die kroatischen Majoretten, nach uns die mexikanischen Tänzerinnen, Tänzer, Musikerinnen und Musiker. Den Auftritt genossen wir sehr, und die Begeisterung der Zuschauenden machte sich im eifrigen Filmen per Handy bemerkbar. Und auch Winken war wieder hoch im Kurs. Darin sind wir Bäribrommer mittlerweile richtig gut!

Wir sind uns nicht sicher, ob es daran lag, dass wir zu viele sind oder sie wieder Angst hatten, dass erneut ein Mob entsteht, aber wir durften den Umzug nicht vollständig spielen. Auch der Auftritt auf der Bühne fiel aus, was die Stimmung ein wenig trübte. Wir hätten lieber nochmals für die Menschen vor Ort gespielt, waren regelrecht im Spielfieber, wurden aber in der Mitte des Umzugs durch eine Seitentür weggeführt. Dahinter warteten die Cars, und die Fahrt ging zurück ins Hotel.

Dort liessen wir den Abend gemeinsam ausklingen, stiessen an, besuchten eine Bar oder schauten den FCL-Match. Für einige wurde es dabei ziemlich spät … aber wenn man schon mal in Shanghai ist, muss man dies ja ausnutzen. 😉

Ehrenzertifikat für die Bäribrommer

Ein spannendes Programm erlebten übrigens auch Tim und Silvio, die beiden Organisatoren der Reise. Sie waren gemeinsam mit Rose zum formellen Bankett mit der Direktorin des Tourismusdepartements Shanghais, Cheng Meihong, eingeladen. Dort wurde ihnen als teilnehmende Formation ein Zertifikat überreicht, das zeigt, dass wir nun offizielle Vertreter von Shanghai-Tourismus sind und somit mithelfen, die Stadt als Tourismusdestination zu etablieren.

Etwa zehn Kameras filmten alles mit, was sehr speziell war. Grundsätzlich wurde aber vor allem Danke gesagt: Tim und Silvio haben sowohl ein persönliches Zertifikat als auch ein Ehrenzertifikat für die Bäribrommer erhalten, die nicht nur auf den Strassen, sondern auch online für viele Klicks und Begeisterung gesorgt haben. Einfach nur toll!


Samstag, 12. September 2026 – Shanghai City

Musik verbindet

Die Erlebnisse vom gestrigen Abend sind kaum in Worte zu fassen. Mit Schweizerfähnli und herausgeputzt waren wir bereit für den grossen Auftritt an der Parade. Mit stolzer Brust und strahlenden Augen marschierten wir in Reih und Glied zum Startpunkt der Parade, wo wir nochmals einige Stunden auf den Auftritt warteten. Am Strassenrand standen mehrere Millionen Menschen. Sie linsten über die hohen Absperrungen, machten kaum einen Mucks und winkten uns nur eifrig zu. Voller Stolz winkten wir zurück und vertraten die Schweiz – «Ruìshì» (瑞士) auf Chinesisch. Und vor den Fernsehern warteten gegen die 200 Millionen Menschen auf die Übertragung.

Auch wenn wir an der Parade strahlten, gab es während des Tages noch das eine oder andere Hindernis zu überwältigen. Einerseits musste eine Hose aufgetrieben werden, denn nicht alle Gwändli haben es komplett nach Shanghai geschafft. Mit einem farblich passenden Stück Stoff und ein paar Sicherheitsnadeln kreierten zwei geschickte Brommer aber einen perfekten Ersatz.

Zu allem Überdruss wollte auch ein Mundstück lieber die klimatisierten Räumlichkeiten des Hotels geniessen, als mit uns nach Downtown zu kommen. Mit dem Taxi holte der entsprechende Brommer sein Mundstück aus den Federn und radelte mit dem Velo den ganzen Weg zurück zur Parade bei der pompösen Customs Hall (Zollamt) – gesamthaft zirka 7 Kilometer.

Die Wartezeit vertrieben wir uns mit ein paar spontanen Ständli für die Chinesen, die davon nicht begeisterter hätten sein können. Sie filmten uns, winkten uns zu und wollten Fotos mit uns machen. Wir fühlten uns wie richtige Stars und platzten fast vor Stolz. Auch mit den zwei Gruppen vor uns, den Strava Dancers aus Russland und der Gengma Traditional Arts Group, freundeten wir uns schnell an. Besonders die Hirschkostüme mit den schwenkenden Füdlis – es steckten mehrere Personen darin – begeisterten uns. Als wir ihnen dies mitteilten, kicherten sie ohne Unterbruch. Und die galanten Russinnen wollten unbedingt ein Bild mit unseren «Swiss Men» machen. Wir amüsierten uns prächtig.

Dann kam bald der grosse Moment, auf den wir mehrere Monate hingearbeitet hatten: der Fernsehauftritt. Wie geschmiert lief es, alle standen im perfekten Licht und wir präsentierten uns von der besten Seite. Bei der Parade flehten uns Organisatoren und Polizisten an, nicht stehenzubleiben oder zu spielen, was wir ab und zu natürlich ignorierten. Für unsere Spontanität haben wir von zahlreichen Menschen per Social Media Nachrichten erhalten, wie toll sie das fanden. Scheinbar waren wir eine der einzigen Gruppen, die dies machte.

Auftritt schauen (ab ca. 1:21:50):

Nach dem zweiten Auftritt ging es direkt zum Car. Dort sollten wir einsteigen – die zahlreichen Menschen vor Ort konnten wir aber nicht einfach so zurücklassen. So ereignete sich ein besonderes Highlight der Reise: ein Platzkonzert in einer Menschenmasse, wie wir sie noch nie erlebt hatten. Die Menschen filmten uns, wollten uns berühren und dankten uns – bis die Polizei kam und unseren Mob energisch auflöste.

So traten wir den Heimweg an, mit einem speziellen Gefühl im Bauch. Es war ein besonderes Erlebnis, das uns zum Nachdenken angeregt hat und an welches wir sicherlich noch lange denken werden.

Ein unendlich grosses Dankeschön an Tim und Silvio, die dieses Abenteuer massgeblich möglich gemacht haben. Wir sind glücklich, stolz und dankbar!


Samstag, 12. September 2026 – Shanghai City

Bereit für die Parade!

Nach einer langen, bei manchen aber auch einer kurzen Nacht machten wir uns heute Nachmittag hübsch für den grossen Auftritt an der Parade. Die Vorfreude steigt, die vielen Lichter und Menschen am Strassenrand sind überwältigend. Wir sind unglaublich stolz, die Schweiz im fernen China vertreten zu dürfen!


Freitag, 11. September 2026 – Shanghai City

Proben, Kulturen und viel Geduld (Teil 2)

Was ein Erlebnis! Zu Beginn des Nachmittags erkundeten wir die bekannteste Einkaufsstrasse Shanghais: die Nanjing-Strasse. Sie erstreckt sich über rund 5,5 Kilometer vom Bund bis zum Jing’an-Tempel. Hier gingen ein paar Bäribrommer auf Shopping-Tour, genossen eine Massagerunde oder probierten zum ersten Mal knusprige Köstlichkeiten wie Spinne oder Skorpion. Der Geschmack liess allerdings zu wünschen übrig …

Danach machten wir uns im Kostüm auf den Weg zur Hauptprobe. In einer Turnhalle der Tourismusschule hiess es zuerst: warten, warten, warten. Da die Bäribrommer von Natur aus eher ungeduldige Geschöpfe sind, vertrieb man sich die Zeit mit Federball – zwischen Pauken, Trompeten und im Fasnachtskostüm.

Es war eindrücklich, die vielen anderen Formationen aus der ganzen Welt zu bestaunen. Die farbenfrohen Kostüme dienten als wunderbare Inspiration für künftige Fasnachtsgwändli. Schnell freundeten wir uns mit den Mexikanern an, sangen gemeinsam «Tequila» und tauschten uns mit der Highschool-Marching-Band aus Las Vegas aus. Von unserem Sound waren sie hell begeistert. Auch unser Testlauf der Songs, die wir bei der Parade präsentieren, gefiel dem multikulturellen Publikum sehr. Mit über 60 Leuten sind wir mit Abstand die grösste Gruppe, was natürlich viele beeindruckte. Unser lauter Klang sorgte jedoch bei den Ordnungshütern für einige Schweissausbrüche … 😉

Nach noch mehr Wartezeit stellten wir uns für die Parade auf. Mit der Nummer 41 sind wir leider die Letzten, was bedeutete, dass einiges an Geduld gefragt war. Nach mehreren Stunden Warterei waren wir um ca. 00:00 Uhr an der Reihe mit dem ersten Durchlauf. Die Probe hat sich aber gelohnt, denn die Hälfte der Bäribrommer stand noch nicht im Scheinwerferlicht, als wir bereits mit Spielen begonnen hatten. Das machen wir beim nächsten Mal sicher besser! 

Nach einer kurzen, nächtlichen Parade kamen wir wieder beim Startpunkt an, wo auch den Letzten bewusst wurde, dass noch ein zweiter Durchlauf anstand. Auch diesen haben wir aber überlebt – dank eines Ausbruchs aus dem abgesperrten Bereich durch ein paar mutige Bäribrommer, die für alle Bier und Snacks holten. Dank kühlem Hopfensaft fühlten wir uns wie neu geboren und kamen nach dem Ende der Hauptprobe um 3 Uhr morgens erschöpft, aber gesund im Hotel an.


Freitag, 11. September 2026 – im Hotel

«Vo Lozärn gäge Weggis zue» – Shanghai Edition (Teil 1)

Mit Schweizerfahnen und viel Freundlichkeit wurden wir im Hotel empfangen. Nach dem Znacht, mit Spaghetti und Pommes nicht ganz so chinesisch wie erwartet, liessen wir den Abend bei Bier und Espresso Martini ausklingen. Das Hotelpersonal hatte im «Biergarten» extra Boxen aufgestellt, durch die Schweizer Musik in die Strassen Shanghais klang. Beim «Vo Lozärn gäge Weggis zue» wurde uns bewusst, wie surreal es ist, dass wir dieses Abenteuer hier in Shanghai, zwischen Wolkenkratzern und 24,8 Millionen Einwohnern, erleben dürfen.

Nach einer guten Mütze Schlaf und einem leckeren Zmorge klöpften die einen einen Jass in der Hotel-Lobby, während die anderen die nahe Umgebung zu Fuss erkundeten. Zwischendurch konnten auch die Instrumente ausgepackt werden – fast alle in einwandfreiem Zustand, trotz Flughafentransport. Eine Kiste Pauken hat es leider nicht mit uns in den Flieger geschafft. Wir sind aber zuversichtlich, dass diese heute Nachmittag eintrifft.

Nur wenig später gab es ein echt chinesisches Zmittag samt Stäbchen. Das Personal hatte sichtlich Freude daran und fotografierte uns lachend.

Nun sind wir im Car unterwegs zu unserer ersten Touri-Attraktion. Tourguide Jessie erzählt uns Spannendes über Shanghai. Alle Bäribrommer geniessen die schöne Fahrt durch die Stadt. Am Nachmittag steht die Hauptprobe für den TV-Auftritt samt «Make-up und Styling» an. Fortsetzung folgt.


Donnerstag, 10. September 2026 – Shanghai

Wir sind gelandet!

Nach einem knapp 11-stündigen Flug sind wir heute gegen 15 Uhr Ortszeit in Shanghai gelandet. Nachdem wir die umfangreiche Sicherheitskontrolle überstanden hatten, wurden wir herzlich von Rose und dem Team von Shanghai Tourismus empfangen. Die Freude scheint derart gross zu sein, dass Rose bereits vorgeschlagen hat, dass wir in ein paar Jahren wiederkommen dürfen – dann zu einem anderen Festival vor Ort … 😉

Auf der Carfahrt in drei (!) Fahrzeugen Richtung Hotel bestaunten alle begeistert die Skyline Shanghais: überwältigend viel Grün, beeindruckende Wolkenkratzer und Elektroautos (im Stau), soweit das Auge reicht. Einige Bäribrommer nutzten die rund 1,5-stündige Fahrt aber auch für ein kurzes Nickerchen.

Nach dem Check-in im Hotel, der bald ansteht, erwartet uns ein wohlverdientes Abendessen. Dabei werden auch unsere Geschmacksnerven zum ersten Mal die echte chinesische Küche kennenlernen. Wir sind gespannt! 


Mittwoch, 9. September 2026 – Sempach

Das Abenteuer startet!

Mit Sack und Pack haben wir uns heute Vormittag vor unserem Lokal versammelt. Endlich ist der Tag gekommen: Unsere lange Reise nach Shanghai beginnt! Die strahlenden Gesichter der über 60 Mitreisenden sprechen dabei für sich. Und nachdem sich alle vergewissert hatten, dass Pass und Gwändli sicher im Rucksack verstaut sind, konnte es losgehen.

Mit dem Car reisen wir heute zunächst nach Frankfurt, von wo aus wir unseren Langstreckenflug nach Shanghai antreten werden. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere Chauffeure Armin und Gregor vom Carunternehmen Zurkirchen für die angenehme und sichere Fahrt.

Nun sind wir gespannt auf alles, was vor uns liegt. Shanghai, wir kommen!


Sonntag, 6. September 2026 – Sempach

Wir sind startklar für die Reise nach Shanghai

Am Sonntagabend hiess es für uns Bäribrommer: packen. Bevor die Reise Richtung Osten am Mittwochabend mit dem Flugzeug beginnen kann, mussten rund 63 Instrumente sicher verstaut werden. Gut gepolstert, beschriftet und auf insgesamt 22 Kisten verteilt, sind sie nun bereit für ihren grossen Auftritt.

200 Millionen Zuschauende

Vom 9. bis 17. September vertreten wir Bäribrommer die Luzerner Fasnacht am Shanghai Tourism Festival – einem der grössten kulturellen Anlässe der Welt. Neben der Eröffnungszeremonie stehen während der siebentägigen Reise zahlreiche Auftritte und kulturelle Aktivitäten in verschiedenen Teilen der Millionenmetropole auf dem Programm. Im Anschluss begeben sich einige Bäribrommer auf eine gemeinsame Zusatzreise durch ganz China.

Wir freuen uns, euch auf diesem Blog an unserem Abenteuer teilhaben zu lassen.

Eure Bäribrommer